Was versteht man unter Radiologie?
Die Radiologie ist ein Teilgebiet der Medizin, das sich mit der Erkennung und Behandlung von Krankheiten durch bildgebende Verfahren beschäftigt. Dazu gehören unter anderem das Röntgen, die Magnetresonanztomographie (MRT) und die Computertomographie (CT). Radiologische Untersuchungen ermöglichen es Ärztinnen und Ärzten, Einblicke in das Körperinnere zu gewinnen, ohne operativ eingreifen zu müssen.
Moderne bildgebende Verfahren
Röntgen
Das klassische Röntgen nutzt elektromagnetische Strahlung, um Knochen, Lungen oder Zähne sichtbar zu machen. Es ist schnell, kostengünstig und bewährt sich seit über 100 Jahren.
Computertomographie (CT)
Die CT kombiniert viele Röntgenbilder aus verschiedenen Blickwinkeln zu einem detaillierten Querschnittsbild. Dadurch lassen sich Organe, Gefäße und Gewebe exakt darstellen.
Magnetresonanztomographie (MRT)
Die MRT verwendet Magnetfelder und Radiowellen statt Röntgenstrahlung. Sie bietet besonders hohe Auflösung bei der Darstellung von Weichteilen, Muskeln, Gehirn und Gelenken.
Radiologie in Erfurt
In Erfurt, der Landeshauptstadt von Thüringen, spielen radiologische Verfahren in Kliniken, Arztpraxen und Forschungseinrichtungen eine zentrale Rolle. Hier werden moderne Technologien der Bildgebung genutzt, um Diagnosen zu präzisieren und Behandlungswege zu verbessern. Radiologische Expertise ist dabei ein wichtiger Bestandteil der Gesundheitsversorgung in der Region.
Auch wenn diese Seite keine medizinischen Leistungen anbietet, versteht sie sich als Informationsplattform zum Thema Radiologie in Erfurt und darüber hinaus.
Wissenswertes rund um Radiologie
- Geschichte: Wilhelm Conrad Röntgen entdeckte 1895 die nach ihm benannten Röntgenstrahlen in Würzburg.
- Strahlenschutz: Moderne Geräte arbeiten mit reduzierter Strahlendosis, um Patienten bestmöglich zu schützen.
- Bilddaten: Radiologische Bilder werden heute digital gespeichert und können sicher elektronisch übermittelt werden.
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